Tag 21: Auf Föhr … und wieder gemeinsam

Tag 22:

Tageskilometer:  Marcus: 408KM, Durchschnittsgeschwindigkeit 66,5 km/h

Tageskilometer: Claudia: 492KM, Durchschnittsgeschwindigkeit: 97 km/h

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Heute ist der vorletzte Tag dieser Tour. Marcus ist früh am Tag von der Fähre in Hirtshals zum Tagesziel nach Föhr aufgebrochen. Die Nacht war lang mit netten Gesprächen mit einigen Norwegern und einem jungen Biker aus Deutschland.

Mit nur wenigen Haltepunkten – und völlig ohne Handynetz in Dänemark – war er schon um kurz nach 13:00 Uhr am Fähranleger in Dagebüll. Da stand einem umbuchen der Fähre auf 14:00 Uhr nichts mehr im Wege und er konnte entspannt auf die Dinge warten die sich angekündigt hatten.

Auch am frühen Morgen – so gegen 8:30 Uhr machte ich mich gemeinsam mit Elke auf den Weg nach Föhr. So wie versprochen wollte wir den Abend gemeinsam im Lokal „Zum glücklichen Matthias“ auf der Insel Föhr verbringen. Da die A23 teilweise voll gesperrt war, sind wir mit der Elbfähre rüber und dann bis Itzehoe über Land gen Norden gefahren.

Wir erreichen um kurz nach 15:00 Uhr die Fähre nach Wyk auf Föhr und konnten mit der nächsten um 16:30 Uhr übersetzten.  Kurz darauf waren auch wir am Hotel in Nieblum angekommen.

Kurz die Koffer abgelegt und ein wenig Frisch gemacht, und wir machten uns auf den kurzen Weg nach Wyk. Erst haben wir dann das Spiel Deutschland gegen Nordirland geschaut, um dann beim „glücklichen Matthias“ ein sehr sehr gutes Abendessen zu genießen. Bei der Gelegenheit haben wir die Tour, insbesondere, die Teile welche ich verpasst habe, noch mal Revue passieren lassen und einige von Marcus seinen tollen Filmen geschaut (ihr kommt auch noch in den Genuss der Filme – bitte ein wenig Geduld).

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Nun sitzen wir beide hier wieder und schreiben unser Blog…..

Hier noch einige Bilder von Föhr & Fähren

Morgen geht diese einmalige, und trotz der Panne tolle Tour, für dieses Jahr dann endgültig  zu Ende. Euch allen vielen Dank für die Begleitung und netten Kommentare…..

Tag 20: von Voss(ewangen) über Bergen auf’s Meer

Tag 20: Tageskilometer (Motorradfahrt) , Durchschnittsgeschwindigkeit (Motorradfahrt)

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Ich hätte da mal ‚was vorbereitet und damit doch noch etwas posten können 😉

Bin gut in Bergen angekommen, nun noch die Fährfahft bis morgen früh nach Dänemark…

Tag 20: Good Bye Norway

Nach gutem Schlaf in altem Hause geht es heute nun nach Bergen und mittags dann auf die Fähre nach Hirtshals in Dänemark, plus eines Zwischenstopps in Stavanger (Norwegen).

Die Fahrt nach Bergen wird wohl recht flott von statten gehen, so dass ich mir mit dem in der Zimmermiete inkludierten Frühstück Zeit lassen kann.

Ich vermute stark, dass ich auf der Fähre, wenn überhaupt nur Mobilfunk haben werde und kein WLAN. daher wird es wohl heute Abend und auch morgen früh keinen Beitrag geben…

Tag 2 angekommen in Schweden

Tag 2  – Tagesetappe 360 KM, Durchschnittstempo: 70 km/h

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Das Wetter ist immer noch super. Am Morgen war es bedeckt, was uns aber sehr recht war, da es so in den Kombis nicht zu heiß wurde.

Auf dem Weg von Odense in Richtung Kopenhagen liegt die „Große Belt Brücke“. Dieses Bauwerk macht seinem Namen alle Ehre. Die Überfahrt über die Brücke haben wir komplett gefilmt, der Clip dauert ca. 10 Min, da die Brücken 20 km lang ist!

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Da wir sehr gut voran kamen, hatten wir die Idee, einen Abstecher nach Kopenhagen zu machen, um die „echte“ Meerjungfrau zu sehen.

m1-klUnd wer sitzt bei der Dame im Schoss? Der Bernd!!

Die Idee war super! Die Meerjungfrau saß in hellem Sonnenschein vor der Stadt! Der Ausblick war toll, Knipsverrücke Damen aus der Ukraine wollen Fotos von uns und den Motorrädern machen – warum nicht.

Die Idee war total blöde! Ca. 10 km Fahrt durch Kopenhagen City bei 28° und mit gefühlten 0,5 km/h in der prallen Sonne ließen den Schweiß in Strömen fließen. Seltsamerweise leitete uns das Navi so durch die Stadt, dass wir nie im Schatten fuhren. Aber Kopenhagen ist eine schöne Stadt, das hat dann doch etwas entschädigt!

Anschließend fuhren wir von Kopenhagen nach Malmö, diesmal erst durch den „Øresundstunnelen“, danach über die Öresund-Brücke, die über die Meerenge zwischen Ostsee und Kattegat führt. Ein ähnlich imposantes Bauwerk, wie die Große Belt Brücke!

Schließlich bogen wir von der Autobahn ab, auf die Landstraße Richtung Älmhult. Durch die Wälder, Felder und Wiesen Schwedens ging es bis zum Campingplatz.

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Jetzt lassen wir beim Bloggen den Abend ausklingen 🙂

Tag 2 – Auf ins Heimatland von Pippi L. und Selbstbaumöbeln

Heute verlassen wir Dänemark schon wieder und fahren ins Land des IKEA-Erfinders – nach Schweden.

Die Fahrt wird das erste bauliche Highlight enthalten, dazu aber erst mehr im abendlichen Tagesbericht 😇

Das Wetter, nun, es ist bedeckt, aber trocken. das Frühstück heute wird im Garten eingenommn, die Temperaturen sind also angenehm.

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Tag 1 – Friesland und Süddänemark

Tag 1: Von Glückstadt nach Odense. 319KM, Durchschnittsgeschwindigkeit 70 km/h

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Der Blick aus dem Fenster heute Morgen war nicht sehr verheißungsvoll. Dunkle Wolken über Glücksstadt ließen den Gedanken an die Regenkombis aufkommen. Ein Blick auf die Wetterkarte allerdings sagte uns das es nach 9:00 Uhr trocken bleiben sollte.

Also erst mal alles zusammenpacken und Frühstücken gehen. Marcus wartet dann noch händeringend darauf das der NKD am Marktplatz öffnet um sich einen Gürtel zu kaufen. So sollte seine Jeans auch da bleiben wo sie hingehört und nicht wie gestern Abend immer wieder (zwar vergebens aber nervig) den Weg zu den Füßen suchen.

Um 9:30 Uhr ging es dann los. Ohne Regenkombi dafür mit ein wenig blauem Himmel und steigenden Temperaturen. In Rendsburg hatten wir dann strahlenden Sonnenschein und knapp 22° *Jubel* . Bei unserem ersten Halt kam das Thema Perso noch mal auf. Da wir Morgens im Focus-Ticker gelesen hatten das die Dänen weiterhin verstärkt die Grenzen kontrollieren musste noch was passieren. Also bei gut 25° quer durch Flensburg zur nächsten Polizeiwache. Dort habe ich meinen Perso verlustig gemeldet und dann konnten wir 3 km weiter zur Bundespolizei um mir einen Ersatzausweis zu beschaffen.

Man kann ja über die Norddeutschen sagen was man will, aber die Beamten der BuPo (selber Biker) waren meganett. Nach kurzer Zeit, ein bisschen Geplauder über die Tour und einem Entgeld für den Ersatzpero konnte es dann weiter gehen. An dieser Stelle ein großes Lob an die Beamten der Bundepolizei in Flensburg. Einfach Klasse!!!

Nach einem kurzen Tankstopp ging es dann über die dänische Grenze. Wir wurden einfach durchgewunken. Super!! Wir legten ein paar Extrakilometer ein, um zu „Annies Kiosk“ zu gelangen. Die weit über die Grenzen von Dänemark bekannte Hotdog Bude mit Bikertreff an der Ostsee mit Blick auf die Flensburger Förde. Schnell waren zwei Hotdogs bestellt und ebenso schnell  verputzt. Zum Nachtisch gab es dann noch ein lecker dänisches Softeis.

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Aber nun auf nach Odense. Knapp 130 KM lagen noch vor uns. Ein flotter Ritt über die A20 bis kurz vor die Brücke nach Odense brachte uns dem Ziel schnell näher. Dann erwischte uns doch noch ein Stau und wir wurden auf den Bikes ein wenig gegart.

Kurz drauf erreichten wir unser BnB in Odense wo wir nun den Abend im Garten ausklingen lassen.

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Alles in allem wieder ein Super Tag! So kann es weitergehen!

Tag 1 – Dänemark, wir kommen

Gut ausgeschlafen geht es heute weiter  in Richtung Dänemark! Das Wetter, naja, es regnet.

Erstmal ins Café und frühstücken.

Siehe da, 9:15 Uhr Frühstück und Regen beendet, zudem: Das Wetter soll gut bleiben, das lässt für den Tag hoffen 😌

Wetter ist super! Pause an Annies Kiosk – es gibt sogar einen Wikipedia Eintrag zum Kiosk.

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Gegenüber kann man die Ostsee und die Flensburger Förde sehen…

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Nein, das ist nicht Kopenhagen 😜